Schlagwort-Archiv: XBOX Live

Review – Mass Effect 3

“Mass Effect 3″ ließe in dieser ersten Zeile wahrscheinlich mehr fanboy-artige Superlative zu, als ich in meiner gesamten Bloggerlaufbahn niederschreiben könnte. Aber wie so oft ist das hier kein schnödes 08/15-Review sondern mein Versuch, mich dem letzten Teil von Biowares Weltraumepos so zu nähern, dass es über die nackten Fakten namens Leistung, Gameplay, Grafik blablabla hinausgeht.

Denn Ende hin oder her, das Erlebnis “Mass Effect” wird man als Spieler im Kopf niemals komplett abschließen können.
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Review – Mass Effect 2

Wir sind wieder in BioWares SciFi-Universum unterwegs.

Über den epischen Grad eines SciFi-Universums vom Schlage bekannter Marken wie z. B. “Star Trek” muss man keine großen Worte verlieren… auch wenn sich das epische Element hauptsächlich auf den schier unglaublichen Umfang bezieht. Bioware hat den Sprung gewagt und in der Spielewelt ein Franchise etabliert, die vermutlich sämtliche Superlative für sich beanspruchen möchte. Ich habe vor kurzem endlich “Mass Effect 2″ durchspielen können. Und bin noch unentschlossen, inwiefern der Nachfolger im März 2012 das Gerüst stützt und erweitert, was die beiden ersten Teile aufgebauen haben … oder gänzlich zum Einsturz bringen könnte.
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The Beef – PlayStation 3 vs. Xbox 360

Fans wissen Bescheid, hier gibt es die zweite Auflage des Beef auf meinem bescheidenen Blog. Diesmal treffen zwei Größen aufeinander, die sich (wenn man sich diverse Exemplare aus dem jeweiligen Fanlager so ansieht) nicht viel zu schenken haben. Es ist, wenn man so will, der ULTIMATIVE BEEF, den es JEMALS auf meinem Blog gegeben hat.

Nochmals zur Erklärung für neue Leser: Ein Beef ist lt. Wikipedia eine agressive Auseinandersetzung zwischen zwei Rappern, der gerne mal über die jeweiligen Musikveröffentlichungen oder die Medien ausgetragen wird. Hier bedeutet “The Beef” einfach nur den Streit zwischen zwei Streitparteien, die sich gerne mal ziemlich in der Wolle haben und sicherlich für die einen oder anderen unflätigen Argumente (z.B. du blödes Stück Sch*****) zu haben sind. Argumente werden gerne mal eingebracht, aber auch gerne mal ignoriert. Hier gehts es auch um Fakten, aber auch um das, was dahinter steht. Und wer mich kennt, weiss, dass das Ganze hier mit Augenzwinkern, Bash, Kritik und ein wenig Getrolle garniert wird.
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gamescom 2011 – Day Three: Paladin auf der Flucht!!!

Mein letzter Tag auf der gamescom 2011 in Köln sollte der Samstag werden. Und ich war doch sehr überrascht, wie verdammt voll es werden würde.

Dementsprechend gestaltete sich mein Besuch doch vergleichsweise leider sehr kurz. Ich habe aber trotzdem einige Highlights noch antesten dürfen.
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gamescom 2011 – Day Two: A Fistful of Blörrrggggh… und der zweite Versuch!!

Und da bin ich wieder, denn ich war wieder dort. Auch wenn man es kaum glauben mag, mit Bearbeitung der Bilder, Upload, Artikel verfassen etc. habe ich knapp über 12 Std. verballert. Verständlich, dass ich da nicht sagen kann “Leckt mich am Arsch” und mich am Donnerstag zur Messe zu schwingen.

Denn dafür war ich am Freitag da. Diesmal mit weniger Bildern, dafür noch einiges mehr von meinen Gedanken zum drumherum. Denn ich bin das eine oder andere Mal ins Grübeln gekommen.
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gamescom 2011 – Day Zero: Eine Geschichte von aufblasbaren Klingen und dem gescheiterten ersten Versuch.

Hallöchen, Freunde des guten Geschmacks, da bin ich wieder.

Ich habe auch heute wieder für euch das Rundum-Care-Paket zum Spaß-haben geschnürt. Mit den folgenden Zeilen und Bildern erhaltet ihr nicht weniger als meine gesammelten Eindrücke, Gefühle, Überlegungen und ganz und gar subjektiven Schilderungen des Mittwochs auf der gamescom.

(Bevor ihr auf “weiterlesen” klickt, bedenkt bitte, dass dieser Artikel eine Menge Bilder enthält und sich das dementsprechend auf die Ladezeit auswirkt!)
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gamescom 2010 – Moshpit ohne Metal

Mein zweiter Tag, der zweite Tag für normalsterbliche Besucher, der insgesamt dritte Tag der gamescom 2010 in Köln. Ich war letztes Jahr nicht da gewesen, umso verwunderter war ich, wie voll es wirklich werden würde.

Oder um einen Song von Farmer Boys zu zitieren: “Here comes the pain”
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