Review – BioShock 2

BioShock war großartig, keine Frage. Selten hat ein Shooter/Action-Game eine solche dichte Atmosphäre geboten (dunkle, verwahrloste Unterwasserstadt), so viele Möglichkeiten gegeben (Plasmide und Tonika), Plot-Twists gesponnen (Ryan und „Atlas“), ihn auch emotional gefordert und vor moralische Dilemma gestellt (Little Sisters retten oder killen).

In meinen Augen setzt BioShock 2 dem ganzen aber noch eine ganze Schippe extra drauf und ist in jeder Hinsicht ein mehr als nur gelungener Nachfolger. Warum BioShock 2 umgerechnet besser ist, als der erste Teil, erfahrt ihr nur, wenn ihr brav auf „Weiterlesen“ klickt.

BioShock 2 spielt knapp acht Jahre nach dem ersten Teil. Jack, der Protagonist aus dem ersten Teil ist nicht mehr in Rapture. Der Spieler schlüpft in den Anzug von Subject Delta, dem ersten Big Daddy. Zur Story an sich: Delta ist damals mit seiner Little Sister Eleanor Lamb (Tochter von Sofia Lamb) unterwegs, als beide von Splicern attackiert werden. Eleanor wird ihm weggenommen und sieht dabei zu, wie Delta unter Hypnose von Sofia Lamb dazu gezwungen wird, sich selbst zu erschießen. In der Zeit seiner Abwesenheit werden auf der ganzen Welt an der Oberfläche immer häufiger kleine Mädchen entführt…
Zehn Jahre später erwacht Delta aus einer Vita-Chamber aus seinem Todesschlaf und muss nun „seine“ Little Sister Eleanor suchen.

Das Setting ist (mittlerweile) altbekannt. Handlungsort ist wieder die Unterwasserstadt Rapture. Art-Déco-Stil, Verwüstung und das altbekannte dunkel-bedrohliche Setting inklusive. Mit der gewohnten Geräuschkulisse, die eine dystope Unterwassermetropole mit sich bringt, die mitsamt seinen Einwohnern dem Wahnsinn verfallen ist.

Grafisch und soundtechnisch ist alles beim Alten. Hervorragende sound- und musiktechnische Untermalung der Szenerie, klare Sounds für Waffen und Effekte. Hervorragende Texturen, wunderschöne Licht- und Partikeleffekte und nicht zuletzt das nasseste Wasser, was es jemals in einem Spiel zu sehen gab, machen BioShock 2 zu einem Augen- und Ohrenschmaus.

Bei der Steuerung hat sich nicht viel verändert. Der rechte Trigger liefert die Waffen und der linke Trigger liefert Plasmide stückchenweise und in hohem Tempo an die Widersacher. Im Gegensatz zum ersten BioShock können nun aber Plasmide und Waffen gleichzeitig benutzt werden, was Spielraum für verschiedenste Kombinationen von Attacken gibt. Auch für die Plasmide und Tonika, also die genetischen Verbesserungen und Angriffsarten, hat sich ein wenig geändert. Die passiv wirksamen Tonika sind nicht mehr in drei Unterkategorien getrennt, sondern sind in einem kompletten Tonika-Slot-„Pool“ auswählbar. Das schafft neue Einsatzmöglichkeiten und auch Spezialisierungen sind jetzt eher möglich als noch im ersten Teil. Anders als in BioShock 1 könnt ihr anfangs nur jeweils 5 Verbandskästen und EVE-Spritzen mit euch tragen. Das setzt ein wenig taktischeres Planen bei den Gefechten voraus. Es gibt neue Waffen und Plasmide, stellenweise auch durch den Charakter bedingt (z. B. der typische Big Daddy Bohrer ist die allererste Waffe). Plasmide und Tonika müssen nach wie vor mit „Adam“ gekauft werden, neben den Dollar die zweite Währung im Spiel. Nur über die Substanz namens Adam bekommt ihr genetische Verbesserungen. Und es gibt nur einen Weg, um an Adam heranzukommen… die Little Sisters.

Dadurch, dass ihr ein Big Daddy seid, gilt es umzudenken. Die Little Sisters sind für gewöhnlich in Begleitung ihrer Big Daddys. Aber damit sie für euch Adam sammeln (also aus Leichen extrahieren), müsst ihr zuerst die Big Daddys ausschalten, damit sie euch als neuen Big Daddy wahrnehmen und akzeptieren. Danach könnt ihr die Little Sister adoptieren oder ausbeuten. Adoptierte Little Sisters tragt ihr mit euch mit und können zwei Mal Adam ernten, bevor man sie vor dem Schacht freilassen oder ausbeuten (und damit dann töten) kann. Kommentare zum eigenen Spielverhalten geben die Sisters häufiger ab, zornerfüllte Ausrufe bei Feindkontakt wie „Reiss ihn in Stücke!“ sind keine Seltenheit, tragen aber deutlich zur morbiden und wahnsinnigen Atmosphäre des Spiels bei. Im Gegensatz zum ersten BioShock, wo die Gesamtmenge an Adam im Spiel kaum geringer war, wenn man sich für die Rettung statt der Ausbeute entschieden hat, wird es hier ein wenig härter, denn die helle Seite der Macht erhält weniger Adam, aber dafür öfters mal kleinere Belohnungen. Auch auf die Endsequenz hat diese Entscheidung deutlichen Einfluss. Je nachdem, ob man Held oder Arschloch oder beides zusammen ist, gibt es insg. vier verschiedene Endszenen zu sehen. Die Ernte läuft nach einem festen Schema ab: Ihr sucht eine passende Splicer-Leiche und setzt dann die Little Sister bei einer Leiche ab, die Adam enthält, und macht euch bereit. Denn kurz darauf werdet ihr von Splicern nur so überrannt. Clever ist, wer vorher eine Verteidigungslinie einrichtet (mir gefällt der englische Ausdruck „setting a perimeter“ besser ^.^) und per Fallenbolzen, Sprengfallen, aufgeladene Plasmidfallen und ähnlichem soviele Splicer wie möglich ausschaltet, die sonst die Ernte empfindlich stören könnten. Aber glaubt mir, wenn ihr mit den Little Sisters in einem Abschnitt fertig seid, dann sind Splicer eure geringste Sorge.

Die Big Sister wird euch mehr als nur einmal die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Die Big Sisters waren ehemals Little Sisters und stehen unter der direkten Kontrolle von Sofia Lamb. Im Gegensatz zu den Big Daddys sind die Big Sisters höchst agil und wendig, gut bewaffnet und benutzen auch höchst effektiv Plasmide, um euch den Garaus zu machen. Und sind insgesamt gesehen ohne Überteibung die härtesten Gegner im gesamten Spiel. Sobald ihr die letzte Little Sister eines Levels gerettet/ausgebeutet habt, ertönt ein unmenschlicher, hoher Schrei. Spätestens jetzt solltet ihr anfangen, euch einzurichten. Volle Gesundheit, maximale Anzahl an Medipacks und EVE-Spritzen, Deckungsmöglichkeiten und in jeder Waffe ein volles geladenes Magazin ist absolute Pflicht. Optimal ist, wenn ihr im Vorfeld bereits einen Bereich im Level abgesichert habt und entsprechende Sicherheitskameras und Geschütztürme durch Hacking auf eure Seite gezogen habt, um direkte Unterstützung zu haben. Bis zum dritten Schrei habt ihr noch ein wenig Zeit, euch vorzubereiten. Nach dem dritten Schrei ist die Big Sister direkt auf dem Weg zu euch. Dabei ist es egal, wo ihr seid: Verstecken ist sinnlos! Auch nicht verkehrt ist es, wenn evtl. ein Big Daddy in die Schussbahn der Little Sister kommt und sie ihn aus Versehen mit angreift (aber fühlt euch bloss nicht zu sicher: die Big Sister macht den Daddy relativ zügig platt!!!). Die Duelle mit den Big Sisters zählen sicherlich mit zu den atmosphärischen Höhepunkten des Spiels, dazu dieses Gefühl von Panik und Angst. Gewöhnt euch am besten an den Ablauf der Kämpfe, später im Spiel werdet ihr an einer Stelle gegen zwei gleichzeitig kämpfen müssen. Ist die Big Sister besiegt, erhaltet ihr das Adam der Big Sister (in der Regel eine ordentliche Menge) und könnt dann zum nächsten Abschnitt des Spiels wechseln. Was mich direkt zu dem nächsten Punkt bringt.

Die Story von BioShock 2 ist sehr linear erzählt. Im Gegensatz zum Erstling ist es in BioShock 2 nicht möglich, alte Areale nochmals zu betreten. Das verhindert einerseits nerviges Backtracking, zwingt den Spieler aber auch andererseits, die Level ein wenig gründlicher nach Items, Geld, Munition und Adam zu durchkämmen. Die Geschichte an sich wird nur sporadisch über Funksprüche erzählt (im Gegensatz zu den letzten Arealen des Spiels, wo es deutlich hastiger und direkter zur Sache geht, auch im Storytelling), sowie über die Audiotagebücher, die (wie schon im ersten Spiel) verstreut nahezu überall rumliegen und die Geschichte im Kopf der Spieler entfalten. Wieder einmal hervorragend gelungen.

Das Hacking hat eine deutliche Veränderung erfahren. Anstatt ein an Pipemania angelehntes Puzzle-Minispiel zu absolvieren, gilt es hier einen schnellen Finger und ein schnelles Auge zu haben. In mehreren Stufen wandert auf einer Anzeige eine Meßnadel hin und her und muss per Tastendruck in einem grünen oder blauen Bereich (für spezielle Boni) angehalten werden. Strafen für Verfehlen der Bereiche ist entweder ein Sicherheitsalarm oder ein Stromschlag (oder beides). Hacking ist erstmals auch über eine spezielle Waffe aus der Ferne möglich. Durch die veränderte Mechanik lässt sich das Hacken sogar sinnvoll in die Multiplayerspiele integrieren. Gehackt werden kann alles, was nach Verkaufsautomat, Sicherheitsbot, Türschalter, Kamera und Geschütz aussieht.

Es ist leider nicht mehr möglich, Gegenstände herzustellen. Schade eigentlich, auch wenn es mir in BioShock 2 nicht wirklich gefehlt hat (wegen der besseren Spezialisierung bei den Tonika). Ich würde mir für zukünftige BioShock Teile aber wieder dieses Feature wünschen, da es in BioShock 1 auch einen guten Teil der Spielerfahrung ausgemacht hat. Die Aufrüstung der Waffen ist hingegen auch in BioShock 2 möglich.

Die Forschung der Gegner über eine Kamera in BioShock 1 war eher rudimentär veranlagt. In BioShock 2 ist die Forschung der Gegner für verschiedene Angriffsboni nun wesentlich interessanter. Die Forschungskamera wird für einen bestimten Gegnertyp aktiviert (je nachdem, welcher anvisiert wurde) und läuft mit, während man den Gegner mit verschiedenen Waffen und Plasmiden einheizt. Je mehr Schaden, desto mehr Forschungsergebnisse. Macht ordentlich Laune und man ist zum Glück mittlerweile nicht auf Kameramunition (in Form von „Film“) angewiesen.

Die ganzen Features und Möglichkeiten sind jetzt, wenn man sich das so durchliest, auf den ersten Blick komplex. Ein riesiger Haufen, in dem man sich vermeintlich nicht zurechtfindet. Angst vor Überladung und Überforderung? Eine gute Nachricht: Alles ist nahtlos und passend in den Spielablauf integriert, dass man die Aktionen schon nach kurzer Zeit intus hat und sich seiner spielerischen Vorliebe entsprechend durch Rapture schleicht, schiesst, hackt und forscht. Alles aus einem Guss, niemals überladen oder überfordernd, sondern fair und angenehm leichtgängig. Und auch aus diesem leichten Zugang zum Spiel und seinen zahlreichen Möglichkeiten zieht das Spiel seinen Reiz. Versucht das mal in einem Dumm-Bumm-Shooter a’la „Call Of Duty“ oder „Modern Warfare“.

Der Multiplayer-Modus funktioniert nur im Online-Modus (kein Offline-Splitscreen) und auf der 360 auch nur mit gültiger Xbox LIVE Goldmitgliedschaft. Schade, ein Splitscreen-Multiplayer wäre sicherlich machbar gewesen. Der Multiplayer-Modus wartet mit verschiedenen Spielmodi auf. Matchmaking mit unbekannten Spielern ist möglich, ebenso private Matches mit befreundeten Spielern. Cross-Multiplayer ist nicht möglich, die 360-Spieler sind ebenso unter sich, wie die PC- und auch die PS3 Spieler. Die Multiplayer-Modi reichen von einfaches Deathmatches über Gebietsverteidigungen bis hin zu Capture-the-Flag-ähnlichen Modi, insgesamt stehen sieben Varianten zur Verfügung. Alle Fortschritte wirken sich auf die Multiplayer-Karriere aus, zahlreiche Statistiken und Ranglisten runden das Multiplayer-Erlebnis ab. Die Matches laufen sehr stabil und bis jetzt wurde keines der Spiele, an deinen ich teilgenommen habe, durch irgendwelche Verbindungsprobleme beendet.

Bleibt zu hoffen, dass BioShock Infinite es ähnlich gut schaffen wird, die Geschichte zu erzählen. Denn das ist es, wovon BioShock lebt. Es ist kein gradliniger Shooter, die RPG-Elemente sind auch eher schmückendes Beiwerk als ein konstantes, sich durchziehendes Element und der Horror entfaltet sich auch eher stellenweise schleichend als konstant. BioShock zieht seine Faszination aus der Mixtur aller Teile. Spieler, die nur auf gradlinige Shooter stehen, werden sicherlich enttäuscht. Survival-Horror- und RPG-Fans werden hiermit ebenfalls nichts anfangen können. Wer aber auf eine dichte Atmosphäre steht, Geschichten mag, die sich erst langsam im Laufe der Zeit entfalten, etwas für Action übrig habt und einfach nur ein gutes Spiel spielen will, ohne sich dabei Gedanken über Genres, Reviewkritiken, Bewertungen und Testberichte zu machen, wird mit BioShock 1 und 2 gut belohnt. Es macht wenig Sinn, beide Spiele einzeln zu bewerten und zu beurteilen, denn streng genommen gehört zur Faszination von Raptures Untergang das Komplettpaket. Von den Charakteren, der Geschichte und der Spielmechanik her baut BioShock 2 konsequent auf dem Vorgänger auf und übertrifft ihn in dieser Hinsicht. Dass die Umgebung Rapture seinen ursprünglichen „Überraschungseffekt“ verloren hat, sehe ich nicht als Nachteil, denn Rapture ist nur Schauplatz und nicht das Spiel an sich. Mit den Big Sisters gibt es diesmal Gegner, die es wirklich in sich haben. Die Big Daddys laufen zu Höchstform auf, Rapture ist noch durchgeknallter und wahnsinniger als vorher, die Little Sister sind das Leitmotiv des Spiels, aber auch die Persönlichkeit und die Beziehung des Hauptcharakters Delta steht sehr oft im Mittelpunkt (im Gegensatz zum eher geistartigen Jack aus BioShock 1, der mir persönlich ein wenig zu passiv und „unsichtbar“ war). Und damit ist BioShock 2 alles in allem eine gute Fortsetzung des ersten Teils, macht vieles richtig und einiges besser und sollte zusammen mit dem ersten Teil in keiner vernünftigen Spielesammlung fehlen.

Die deutsche Version von BioShock 2 ist in Deutschland ungeschnitten erhältlich. In diesem Text habe ich mich dabei ausschließlich auf die 360-Version des Spiels bezogen. Etwaige Unterschiede zur PS3 und/oder PC-Fassung kann ich mangels Möglichkeiten leider nicht in meine Beurteilung miteinbeziehen. BioShock 2 ist mittlerweile zu einem sehr erschwinglichen Preis zu haben. Sammler greifen zu einer der beiden Spezialeditionen, die für das Geld wirklich viel bieten.

Neben Spielerweiterungen für den Multiplayermodus, gibt es seit dem 3. August 2010 auch für den Singleplayer-Modus einen Zusatzinhalt namens „The Protector Trials“ (dt. „Die Protektor-Prüfungen“). Dieser ist eher eine Arcade-typische Zusatzherausforderung und ergänzt die Hauptstory des Spiels NICHT. Auf 6 Karten, in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, müsst ihr als Big Daddy eure Little Sister vor Wellen von Splicer-Angriffen beschützen. Mit inbegriffen sind sieben neue Archievments (360 und PC)/Trophies (PS3). Für 400 Microsoft-Points bzw. € 3,99 auf PS3 und PC gibt es das neue Paket.
Eine neue Erweiterung ab dem 31. August 2010 namens „Minerva’s Den“ bringt hingegen neue Story-Elemente. Ihr steuert einen Big Daddy namens Sigma, der mit Dr. Tenenbaum zusammenarbeitet. Schauplatz ist „Minerva’s Den“ in Rapture, einem bisher unbekannten Ort, der den zentralen Rechner von Rapture beherbergt. Es gibt neue Waffen, neue Plasmide und einen neuen Typ des Big Daddys. Bietet mit einer neuen Story eine Erweiterung der Hauptgeschichte, die mit diesem Inhalt aber nicht weitererzählt wird, sondern die Geschichte um Rapture ein wenig weiter ausbaut. Für 800 Microsoft-Points bzw. € 9,99 über PSN gibt es die Singleplayer-Erweiterung zu kaufen.

P.S.
Die Bildmotive sind den offiziellen Wallpapern zum Spiel entnommen. Alle Rechte ihren rechtmäßigen Inhabern, einen frisch zubereiteten Hellgames-Hot-Dog rechtmäßig für mich und so weiter.

– Name und Systeme:
BioShock 2 (Xbox 360, PlayStation 3, PC)

– Spieleranzahl:
1 offline, 2-10 online

– Mehrkosten:
kostenpflichtiger Xbox LIVE Gold-Zugang für Online-Spiele, kostenpflichtige DLC für Solo- und Multiplayer-Modi ab 160 MS-Points / 2 €

– gelungen:
Atmosphäre, Musik, Gameplay, Steuerung

– weniger/nicht gelungen:
Geldscheffelei mit den Massen an DLC

– hätte besser sein können:
bereits besuchte Gebiete nochmals aufzusuchen ist nicht möglich

– Kaufempfehlung für:
Fans des ersten Teils, Shooter-Fans die mal was anderes wollen, ehem. System-Shock-Spieler

Bitte beachten!
Dieses Spielereview unterliegt ausschließlich meiner persönlichen Betrachtungsweise und ist zu keinem Zeitpunkt dem Leser Objektivität schuldig. Die Eindrücke und Erfahrungen während des Spielens können, abhängig vom Gemütszustand der spielenden Personen, Fanboyallüren, verwendeter Technik und anderen ggfs. relevanten Faktoren stellenweise erheblich variieren. Dieser Artikel stellt keine Werbung im eigentlichen Sinne dar, sondern spiegelt lediglich meine eigene Betrachtung des Spiels wieder. Das Lesen dieses Artikels ist für alle Altersgruppen gestattet, für den Erwerb des Spiels gelten die jeweils gültigen nationalen Jugendschutzgesetze.

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